11. FESTIVAL OF BLUEGRASS & AMERICANA MUSIC ON TOUR

20.11. - 15.12.2019

Hoot and Holler - Roots Americana

The Price Sisters - Traditional Bluegrass

Chicken Wire Empire - Progressive Grass

Festival Finale Session

 

Das sagt die Presse:
„Banjos können verdammt cool sein"
(Dresdner Neue Nachrichten)

Der legendäre „Banjo-Bus" kehrt im November-Dezember zur 11. Tournee des Kult-Festivals in die Konzerthallen der Republik zurück. An Bord sind neben Banjos auch wieder Mandolinen, Geigen, Gitarren und der Kontrabass. Meisterlich gespielt begleiten sie die vielfältigen Sänger, die den drei Top-Ensembles aus USA den unvergleichlichen Original-Sound geben. Um der enormen Bandbreite des Genres zwischen Tradition und Innovation gerecht zu werden, sind 2019 zum ersten Mal zwei komplette Bluegrass Bands im Programm:

Die Price Sisters aus Ohio singen weiblichen Bluegrass, gewürzt mit Mandolinen- und Geigensoli der Extraklasse. Das Duo Hoot and Holler mit authentisch-modernem Americana-Folk sind aufsteigende On-The-Road-Troubadoure aus North Carolina. Progressiver, rockiger Jamgrass von Chicken Wire Empire aus Wisconsin zeigt, wie erfrischend modern man Bluegrass auch spielen kann. Traditionell versammeln sich zum großen Finale alle Musiker auf der Bühne zur gemeinsamen Begegnung mit dem Publikum, ein würdiger und traditioneller Abschluss jedes Jamborees.

Das Bluegrass Jamboree - Festival of Bluegrass and Americana Music ist in Europa einmalig und wird selbst im Mutterland der Bluegrass-Szene mit Lob und Interesse gepriesen. Dank bester Kontakte in die Zentren des Musikstils gelingt es Bluegrass Impresario Rainer Zellner (von der European Bluegrass Union als „Bluegrass Personality of the Year" ausgezeichnet) immer wieder frühzeitig die aktuell angesagten Künstler zu präsentieren. So finden sich etliche Stars und Grammy-Gewinner auf der Künstlerliste des Bluegrass Jamborees vergangener Jahrgänge.

„Frenetischer Applaus" (HNA), „Urform der Popmusik" (Süddeutsche Zeitung) „Mitreißende, geradezu magische Musik" (Weserkurier) "Temporeich bis hypnotisch" (Osnabrücker Zeitung), „Schreit nach baldiger Wiederholung" (Nürnberger Nachrichten) „Bis die Saiten glühen" (GEA Reutlingen) „Besucher aus dem Häuschen" (Kreiszeitung Stuhr) „Wild und ausgelassen" (Waldkraiburger Zeitung)

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